Gehhilfen bieten dem Benutzer Sicherheit und Halt bei der Fortbewegung. Der Patient kann sich abstützen und verliert nicht mehr das Gleichgewicht.

 

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Gehhilfen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen z. B. Gehgestelle aus Leichtmetall mit zwei Seitenteilen und einem vorderen Verbindungsteil. Die Seitenteile sind jeweils mit zwei Standfüßen versehen, die mit leicht flexiblen Laufgummis bestückt sind.


Zweirädrige Gehgestelle
haben im vorderen Bereich zwei Räder und im hinteren Bereich zwei Gummipuffer.
Gehwagen in verschiedenen Ausführungen
sind Rohrgestelle mit vier Auflagepunkten. Der Bodenkontakt wird über kleine Rollen vermittelt.

 

 

Handstöcke verschaffen Gleichgewicht

Handstöcke finden Verwendung bei Gehbehinderung durch Einschränkung des aktiven oder passiven Bewegungsapparates bzw. Koordinationsschwierigkeiten in der Laufphase in Verbindung mit Arthrose im Handgelenk, Belastungsbeschwerden in der Handfläche bei der Benutzung normaler Handstöcke bzw. der Notwendigkeit, mit zwei Stöcken laufen zu müssen.


Beispiele:

  • Leichtmetallstock mit anatomisch geformtem Griff aus Kunststoff
    für die rechte oder die linke Hand, verstellbar von 72 bis 100 cm
  • Gehstock aus Holz mit antomischem Griff in Derby-Form.
  • Holzstock mit anatomischem Handgriff (Fischergriff) aus Kunststoff in Marmoroptik.
    Leichtmetallstock mit anatomischem Handgriff (Fischergriff) aus Kunststoff.